Unser Vertrieb kann nicht verkaufen, was noch nicht dokumentiert ist. Und bis das Datenblatt fertig ist, hat der Wettbewerb schon geliefert.
Produktdaten, die mit Ihren Produkten mithalten.
Produkt-Launch nächsten Monat. Partner fordert BMEcat. Bevorstehende Messe. Für Hersteller technischer Produkte mit komplexen Sortimenten: Einmal pflegen, überall ausleiten – mit einem Partner, der auch den Betrieb übernimmt.
Kostenlos und unverbindlich · 7 Fragen · Ergebnis in 3 Minuten
- PIM-Projekte umgesetzt
- 120+PIM-Projekte umgesetzt
- Erfahrung in Produktdaten
- 30 J.Erfahrung in Produktdaten
- bis zum ersten PoC
- 4 Wo.bis zum ersten PoC
Unternehmen, die uns bereits vertrauen.
Kostenloser Produktdaten-Check
Produktdaten im Griff?
Finden Sie es heraus.
Sie brauchen kein Self-Assessment und möchten direkt zum Erstgespräch?
Wo werden Ihre Produktdaten heute hauptsächlich gepflegt?
Wählen Sie die Antwort, die am ehesten zutrifft.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Ihr Produkt ist komplex.
Ihre Daten sollten es nicht sein.


Ich pflege Varianten in ERP, Excel und einem alten CMS gleichzeitig. Welche Version stimmt? Das weiß bei uns niemand wirklich.

Jede neue Anforderung – neuer Kanal, neues Format, neue Schnittstelle – bedeutet ein neues Einzelprojekt. Wir bauen Insellösungen statt Architektur – und binden damit das Team, das eigentlich strategisch arbeiten sollte.
Das eigentliche Problem
Verpasste Deadlines. Abgelehnte Feeds.
Vertrieb ohne Unterlagen.
BMEcat, ETIM, eCl@ss – Ihr Partner will strukturierte Daten. Jetzt.
Händler und Plattformen fordern standardisierte Feeds mit harten Deadlines. Ohne saubere Klassifikation und Mapping: Feed abgelehnt, Listing verloren, Umsatz weg.
Daten in ERP, Excel und Filesystem verstreut
Kein Single Point of Truth. Bei 500 Varianten noch handhabbar – bei 5.000 bricht das System. Jede Änderung muss manuell in mehrere Quellen nachgezogen werden. Fehler inklusive.
Ein Datenblatt. Drei Wochen. Für jede Variante neu.
Technische Produkte mit Variantenlogik, mehreren Sprachen und verschiedenen Ausgabeformaten lassen sich nicht manuell skalieren. Der Aufwand wächst schneller als das Sortiment – und jeder Produkt-Launch verzögert sich um Wochen.
Webshop, Händlerportal, Print – drei Versionen der Wahrheit
Inkonsistente Produktdaten kosten Vertrauen – beim Händler, beim Endkunden, beim Vertrieb. Und sie kosten Listings, wenn der Feed abgelehnt wird.
Warum jetzt?
Wann aus einem Problem
eine Deadline wird.
- Produkt-Launch oder SortimentserweiterungNeue Produkte stehen an – aber Datenblätter, Webshop-Content und Partner-Feeds sind nicht bereit.Marktfenster verpasst
- Händler oder Plattform fordert strukturierte Daten – BMEcat, ETIM, eCl@ssEin Großkunde, Distributor oder eine Plattform fordert BMEcat, ETIM oder einen standardisierten Datenfeed – mit Deadline.Kein Feed = kein Listing
- Bevorstehende Messe oder Kampagnen-DeadlineKataloge, Datenblätter, digitale Touchpoints – alles muss bis zum Stichtag stehen. Der Termin rückt vor.Stichtag nicht verhandelbar
- Website- oder Webshop-RelaunchDie neue Plattform steht – aber woher kommen die strukturierten Produktdaten in der richtigen Qualität?30–50 % Mehrkosten
- Digitaler Produktpass, CE, RoHS, REACHDer Digitale Produktpass (DPP) kommt – und mit ihm die Pflicht, Produktdaten lückenlos, strukturiert und maschinenlesbar bereitzustellen. Dazu CE, RoHS, REACH: Regulatorische Anforderungen erfordern nachvollziehbare, aktuelle und versionierte Produktdaten. Ohne saubere Datenbasis wird Compliance zum Dauerbrandherd.Haftungsrisiko + regulatorischer Druck
Warum Kittelberger
Software haben viele.
Ergebnisverantwortung nicht.
Seit 25 Jahren setzen wir PIM-Projekte in der Elektrotechnik, im Maschinenbau und im technischen Handel um – von der Datenanalyse bis zum automatisierten Ausgabekanal. Was uns unterscheidet: Wir liefern nicht nur die Software, sondern auch Integration, Betrieb und fertige Outputs. Ein Vertrag, ein Ansprechpartner. Und wir fangen klein an – mit einem Proof of Concept, der in 4 Wochen zeigt, ob es funktioniert.
Jetzt in 3 Minuten prüfenUnser Vorgehen
Kein Big Bang. Kein Blindflug.
Sondern ein Weg, den Sie jederzeit steuern können.
- 1
Produktdaten-Check & Erstgespräch
7 Fragen, 3 Minuten, sofort Ergebnis: Unser Online-Check zeigt Ihnen, wo Ihre Produktdaten stehen – und wo die größten Hebel liegen. Bei Bedarf folgt ein 20-minütiges Gespräch zur Einordnung. Unverbindlich.
Standortbestimmung + erste Empfehlung · Tag 1–5 - 2
Discovery Workshop – Ihr Scope, nicht unserer
Wir analysieren gemeinsam Ihre Datenlandschaft: Welche Quellen gibt es, welche Kanäle müssen bedient werden, wo entstehen die größten Reibungsverluste? Am Ende wissen Sie genau, was machbar ist – und was nicht. Der Scope für den Proof of Concept steht schwarz auf weiß, bevor wir weitergehen.
Scope-Dokument: Was wir im PoC machen – und was danach kommt · Woche 2–3 - 3
Proof of Concept
Datenmodell für eine Produktgruppe, PIM-Setup, erste Output-Pipeline (z. B. Datenblatt oder BMEcat-Feed) – mit Ihren echten Daten, nicht mit Dummies. In 4–8 Wochen sehen Sie, ob der Ansatz funktioniert. Kein Commitment für den Rollout – Sie entscheiden auf Basis konkreter Ergebnisse.
Funktionierender PoC mit Ihren Produktdaten · Woche 4–8 - 4
Rollout – schrittweise, nicht auf einmal
Kein Big-Bang, sondern kontrollierte Etappen: Produktgruppe für Produktgruppe, Kanal für Kanal. Ihr Team wird geschult, Governance-Prozesse werden aufgebaut, Integrationen (ERP, Webshop, Print) schrittweise angebunden. Sie behalten jederzeit die Kontrolle über Tempo und Umfang.
Produktives PIM-System, saubere Daten, laufende Integrationen · Monat 3–9 - 5
Betrieb – wir bleiben dabei
Neuer Markt? Neues Sortiment? Neue Schnittstelle? Das System passt sich an – ohne dass Sie von vorne anfangen. Ob Managed Service oder Eigenbetrieb: Wir bleiben verantwortlich für Betrieb, Updates und Weiterentwicklung. Kein Projektende, das Sie alleine lässt.
Automatisierte Outputs, kein Copy-Paste mehr · laufend
Aus der Praxis
Unternehmen wie Ihres. Probleme wie Ihre.
So haben wir sie gelöst.
Im Proof of Concept sehen Sie anhand Ihrer eigenen Produktdaten, wie ein Datenblatt oder BMEcat-Feed automatisch aus dem PIM entsteht – bevor Sie eine Rollout-Entscheidung treffen.
PDF-Datenblätter, BMEcat, Webshop, Print-Katalog, Marktplätze – alles aus einer einzigen Datenpflege im PIM. Kein Kanal bleibt veraltet, weil die Änderung nur an einer Stelle passiert.
Durch automatisierte Ausgabe-Pipelines entfällt der manuelle Abgleich zwischen Systemen, Formaten und Kanälen weitgehend.
Was uns unterscheidet
Ein Ansprechpartner.
Ein Vertrag. Ein Team.
Eigene Software
Kein Lizenzmodell eines Drittanbieters – wir entwickeln und betreiben unsere eigene PIM-Lösung. Das bedeutet: keine Black Box, volle Anpassbarkeit, direkter Support.
Eigene Implementierung
Wir setzen selbst um, was wir verkaufen. Keine Weitergabe an Subunternehmer, kein Übersetzungsverlust zwischen Beratung und Umsetzung.
Eigener Betrieb
Nach dem Go-Live sind wir weiterhin verantwortlich: Betrieb, Updates, Weiterentwicklung. Kein Projektende, das Sie mit einem System alleine lässt.

Betreuung
Ein Systempartner – vom Check bis zum Betrieb.
Bei uns sprechen Sie nicht mit einem Self-Service-Portal und nicht mit wechselnden Dienstleistern. Kittelberger entwickelt advastamedia® und begleitet Sie von der Analyse über den Proof of Concept bis in den laufenden Betrieb. Unser Team bringt langjährige Berufserfahrung mit; Support und Entwicklung arbeiten über eine gemeinsame Eskalationslinie.
- Ein verantwortlicher Systempartner: Kittelberger begleitet Einführung und Betrieb; Support und Entwicklung sind über eine gemeinsame Eskalationslinie verbunden.
- Keine Paketpreise: Voller Funktionsumfang – unabhängig von der Anzahl der Datensätze und Sprachen.
- Flexibles, offenes Datenmodell: Anpassungen im laufenden Betrieb, ohne Ausfall und ohne neues Entwicklungsprojekt.
Case Studies
Praxisbeispiele mit messbarem Impact

Von 20+ Excel-Listen zu einer zentralen Produktdatenquelle – wie ein Maschinenbauer seine Datenqualität in 12 Wochen in den Griff bekam
Case Study lesen
Wie ein Elektrotechnik-Hersteller 12.000 Produkte ETIM-konform klassifizierte – und dabei seine Partnerportale automatisierte
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