Case Study

Aus fragmentierten Datensilos zur zentralen Produktdatenplattform – wie Elsner Elektronik ihre Content Supply Chain modernisierte

Elsner Elektronik, ein Hersteller von Gebäudeautomationslösungen, stand vor einem klassischen Problem: Produktinformationen waren über verschiedene Systeme und Dateien verteilt. Marketing, Vertrieb und Produktmanagement arbeiteten mit unterschiedlichen Datenständen, was zu erhöhtem Pflegeaufwand, Inkonsistenzen und langen Veröffentlichungszyklen führte.

Die Symptome waren deutlich

Der Trigger: Warum jetzt?

Drei Faktoren machten Handeln notwendig:

  1. Effizienzforderung: Marketing, Vertrieb und Produktmanagement brauchten eine gemeinsame, verlässliche Datenquelle
  2. Qualitätsdruck: Fehlerhafte oder veraltete Produktinformationen beschädigten die Marke
  3. Skalierungsbedarf: Mitwachsender Produktpalette wurde die manuelle Verwaltung unmöglich

Der Ansatz: Drei Phasen zur modernen Content Supply Chain

Phase 1: Analyse und Systemaufbau (Wochen 1–4)

Zunächst wurde die gesamte Produktdatenlandschaft analysiert:

Ergebnis: Klare Übersicht über die Datenwelt und ein funktionierendes PIM-System

Phase 2: Integration und Governance (Wochen 5–8)

Die Systeme wurden zusammengebracht:

Ergebnis: Stammdaten fließen automatisiert, ohne doppelte Pflege

Phase 3: Automation und Go-Live (Wochen 9–12)

Die Outputs wurden automatisiert:

Ergebnis: Produktionsreife Exporte, stabiler Go-Live im Dezember 2025

Die Ergebnisse: Messbar und nachhaltig

Single Source of Truth etabliert

Durchgängige Datenkette

Automatisierte Outputs

Skalierbarkeit für die Zukunft

Was hat das möglich gemacht? Proof Points

Service & Methodik:

Technische Integration:

Nachhaltige Lösung:

Schnellere Time-to-Market mit Verlässlichkeit und Skalierbarkeit

Die Ergebnisse zeigen bereits jetzt deutliche Effizienzgewinne: Prozesse vom Dateneingang bis zur Publikation sind spürbar schlanker geworden, Verantwortlichkeiten klar definiert und manuelle Tätigkeiten auf ein Minimum reduziert. Versionierte Datenstände und nachvollziehbare Protokolle schaffen Transparenz und Sicherheit – sowohl intern als auch gegenüber externen Partnern. Gleichzeitig ist das Setup so aufgebaut, dass es künftig problemlos um weitere Kanäle, Formate oder Sprachen erweitert werden kann.

Die Botschaft für Sie

Wenn Sie auch mit fragmentierten Produktdaten kämpfen – wenn Ihre Abteilungen mit unterschiedlichen Datenständen arbeiten, wenn Veröffentlichungen lange dauern – dann ist es Zeit für eine zentrale Lösung.

Das Gute: Mit einem strukturierten Ansatz (Analyse → Integration → Automation) können Sie in 12 Wochen eine moderne Content Supply Chain aufbauen und sofort Effizienzgewinne erzielen.

Mit advastamedia haben wir aus verteilten Daten eine leistungsfähige, zentral steuerbare Content Supply Chain gemacht – spürbar schneller, spürbar sicherer.

Projektverantwortung Marketing

Elsner Elektronik

Nächster Schritt

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Wir analysieren Ihre aktuelle Datensituation, identifizieren Ihre größten Hebel und zeigen Ihnen, wie schnell Sie zu einer zentralen, automatisierten Lösung kommen können.

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