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Produzierende Unternehmen optimieren Datenflüsse durch klare Prozesse und Tools. Automatisierung scheitert oft an Ressourcenmangel. In Krisen wird Marketing vernachlässigt. Erfolgreich startet Automatisierung mit Strategie und durchgängiger Datenintegration für besseren Vertrieb.
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Produktdatenmanagement (PDM oder PIM) ist der Prozess, alle Informationen zu Produkten zentral zu sammeln, zu pflegen und an verschiedene Kanäle auszuspielen. Statt Produktdaten in Excel-Tabellen zu verwalten, nutzt professionelles Produktdatenmanagement spezialisierte PIM-Systeme.
Ein PIM-System wird notwendig, wenn Sie mehr als 500 Produkte haben, mehr als 3 Ausgabekanäle bespielen, internationale Märkte bedienen oder Produktdaten von mehreren Abteilungen gepflegt werden. Excel stößt dann an seine Grenzen.
Während Excel "kostenlos" erscheint, entstehen versteckte Kosten durch manuelle Arbeit, Fehler und verpasste Marktchancen. PIM-Systeme kosten je nach Größe 15.000-100.000 € pro Jahr, amortisieren sich aber typischerweise innerhalb von 6-12 Monaten durch Effizienzgewinne.
Ja, die Migration von Excel-Produktdaten in ein PIM-System ist Standard. Professionelle PIM-Anbieter bieten Migrations-Services an, die Ihre Excel-Daten bereinigen, strukturieren und importieren.
Nein, nicht für Unternehmen mit E-Commerce, Multi-Channel-Vertrieb oder internationalen Märkten. ERP-Systeme sind für Produktinformations-Management nicht optimiert. Sie können Basis-Stammdaten verwalten, aber keine Marketing-Texte, Medien oder kanalspezifischen Content.
Nein, PIM-Systeme sind nicht für transaktionale Prozesse, Finanzbuchhaltung oder Lagerverwaltung gebaut. Sie ergänzen das ERP, ersetzen es aber nicht.
Die Integration kostet typischerweise 10.000-50.000 € je nach Komplexität. Standard-Schnittstellen (z.B. zu SAP, Microsoft Dynamics) sind günstiger als Custom-Entwicklungen.
Bei Standard-Schnittstellen: 2-4 Wochen. Bei Custom-Integration: 2-4 Monate. Die Dauer hängt stark von der Datenqualität im ERP ab.
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